03.04.2008 ....lösen Großeinsatz aus IMMENDINGEN (mö) Über 125 Rettungskräfte der Feuerwehr, des DRK, des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Polizei sowie 22 Rettungshunde haben am Samstagabend drei junge französische Soldaten gesucht, die sich nach einem Verkehrsunfall auf der B 311 zwischen Geisingen und Immendingen aus dem Staub gemacht hatten. Die Männer wurden nach zwei Stunden Suche bei einer Feier in Geisingen angetroffen. Die erste Alarmmeldung klingt nach einem normalen Unfall: Ein Audi hatte sich um 21.18 Uhr auf der Bundesstraße überschlagen und war in einem Feld liegen geblieben, eventuell drei Verletzte. Folgen schlimmer Raserei und deutlich zuviel Alkohols. Als die Polizei eintrifft, ist außer einer Zeugin niemand mehr da. Doch die Aussagen der Frau lösen einen Großeinsatz aus: "Einer der Männer, die dem Wrack entstiegen waren, hatte eine große Platzwunde am Kopf. Sie haben sich in Richtung Wald entfernt." Schnell ist entschieden: Die drei Männer, besonders der offenbar schwer verletzte Fahrer, müssen gesucht und gefunden werden. Die Feuerwehren aus Immendingen und Geisingen beginnen mit der Suche im unwegsamen Gelände oberhalb der Bundesstraße. Nach und nach treffen die Hundestaffeln aus der ganzen Region ein. Die Führung übernimmt das DRK: Im neuen Einsatzleitwagen sind die Karten des Geländes in digitaler Form vorhanden, die Führung kann Abschnitte einteilen und die Vierbeiner losschicken. Währenddessen kontrolliert die Polizei die Kaserne, wohin die drei Männer, Angehörige des Husarenregiments, wohl zurückfahren wollten. Gegen 23.30 Uhr trifft ein auf Menschensuche spezialisierter Rettungshund aus Neustadt ein, nimmt Witterung in dem völlig zertrümmerten Audi auf. Doch der Hund kann seinen Einsatz abbrechen: Nach einem Tipp nimmt die Polizei um 23.50 Uhr die drei nur leicht verletzten Soldaten im Alter zwischen 22 und 28 Jahren in Geisingen fest - bei der Feier, von der sie drei Stunden zuvor aufgebrochen waren. Verschwundene Unfallfahrer lösen Großeinsatz aus
IMMENDINGEN (mö) Über 125 Rettungskräfte der Feuerwehr, des DRK, des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Polizei sowie 22 Rettungshunde haben am Samstagabend drei junge französische Soldaten gesucht, die sich nach einem Verkehrsunfall auf der B 311 zwischen Geisingen und Immendingen aus dem Staub gemacht hatten. Die Männer wurden nach zwei Stunden Suche bei einer Feier in Geisingen angetroffen. Die erste Alarmmeldung klingt nach einem normalen Unfall: Ein Audi hatte sich um 21.18 Uhr auf der Bundesstraße überschlagen und war in einem Feld liegen geblieben, eventuell drei Verletzte. Folgen schlimmer Raserei und deutlich zuviel Alkohols. Als die Polizei eintrifft, ist außer einer Zeugin niemand mehr da. Doch die Aussagen der Frau lösen einen Großeinsatz aus: "Einer der Männer, die dem Wrack entstiegen waren, hatte eine große Platzwunde am Kopf. Sie haben sich in Richtung Wald entfernt." Schnell ist entschieden: Die drei Männer, besonders der offenbar schwer verletzte Fahrer, müssen gesucht und gefunden werden. Die Feuerwehren aus Immendingen und Geisingen beginnen mit der Suche im unwegsamen Gelände oberhalb der Bundesstraße. Nach und nach treffen die Hundestaffeln aus der ganzen Region ein. Die Führung übernimmt das DRK: Im neuen Einsatzleitwagen sind die Karten des Geländes in digitaler Form vorhanden, die Führung kann Abschnitte einteilen und die Vierbeiner losschicken. Währenddessen kontrolliert die Polizei die Kaserne, wohin die drei Männer, Angehörige des Husarenregiments, wohl zurückfahren wollten. Gegen 23.30 Uhr trifft ein auf Menschensuche spezialisierter Rettungshund aus Neustadt ein, nimmt Witterung in dem völlig zertrümmerten Audi auf. Doch der Hund kann seinen Einsatz abbrechen: Nach einem Tipp nimmt die Polizei um 23.50 Uhr die drei nur leicht verletzten Soldaten im Alter zwischen 22 und 28 Jahren in Geisingen fest - bei der Feier, von der sie drei Stunden zuvor aufgebrochen waren. (Erschienen: 05.05.2008) 14.11.2007 Zwei Kinder wurden vermisst jedoch gleich wieder aufgefunden und somit konnte der Einsatz sofort wieder beendet werden.
04.11.2007 Alarmierung 01:18 Bad Dürrheim Ein junger Mann drohte suizid an nach Streitigkeiten. Person wurde in Tuningen aufgefunden und die Suche um 06:50 beendet. Es waren Polizei, Feuerwehr, DLRG, Rettungshundesstaffeln DRK Villingen, DRK Donaueschingen, DRK Tuttlingen, ASB Tuttlingen und BRH Rottweil und die Notfallseelsorge im Einsatz. Ende der Einsatzzeit 07:20.
30.10.2007 Alarmierung um 19:48 DRK Staffel ausser Landkreis. Einsatz wurde ca.40 min später beendet 29.09.2007 Villingen-Schwenningen .....es wurde ein Mann im angetrunkenen Zustand beobachtet, welcher wohl vom Weg abging in den Wald. Ein Bauer hörte kurz danach einen Schuß. Es war nicht klar, ob es ein Jäger war oder der Mann sich etwas angetan hatte. Alarmierung 16.30 Es wurde keine Person gefunden. Die Suche wurde eingestellt. Ende 21:30
Weibliche Person Suizid gefährdet Eine ca. 70 jährige Frau aus Talheim wird vermisst, welche in suizider Absicht abgängig ist. Alarmierung 23:30 Ende 03:30 Suchgebiete
Helferverwaltung
In Aulfingen angekommen und entwarnung aufgenommen Alarmierung für Kolbingen. 21:00 Alarmierung Kolbingen ältere Frau vermisst nicht zuhause angekommen. In Kolbingen angekommen wurden Suchgebiete eingeteilt. In diesem Moment fand eine Suchtrupp der Freiwilligen Feuerwehr die Damen und brachte sie wohlbehalten zurück. Einsatz Ende 22:00
Jugendlicher versucht suizid... ein Jugendlicher aus Aulfingen drohte suizid an. 20:10 Alarmierung Bei eintreffen in Aulfingen wurde der Jugendliche durch eine Polizeistreife gefunde in Sicherheit gebracht. männl. Person, 79 J. vermisst Albstadt 18.07.2007 01:45Alarmierung mit nur einem Hund nicht ausgerückt Älterer Mann vermisst 17.07.2007 20:45 Alarmierung Organisationen: ASB Tuttlingen Einsatz Ende 00:00 nach Fund durch einen Rettungshund |
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| 84 jährige Frau vermisst seit Sonntag Mittag 18.06.2007
13:00 Alarmierung 13:45 Abfahrt 14:30 Ankunft Hilpensberg, warten auf ASB Tuttlingen 15:30 Suchbeginn 17:20 Suchgebiet fertig pause 18:20 Abbruch Ende EL 19:45 Ankunft Tuttlingen Die Frau wurde von zwei Jugendleitern der Freiwilligen Feuerwehr Großschönach lebend in einem Gebüsch gefunden. |
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| 22 jährige Frau hat telefonisch Suizid angedroht, Handy Ortung der Polizei ergab Aufenthalt im Raum Koppenland
ALARMIERUNGEN 03.06.07 / 15:13:20 58930 Rettungshundestaffel DRK 03.06.07 / 15:13:22 58401 KBL 03.06.07 / 15:16:05 58298 Einsatzleitung 03.06.07 / 15:42:17 58380 SEG-Tuttlingen 1 03.06.07 / 15:42:18 58390 SEG-Tuttlingen 2 03.06.07 / 15:43:10 58422 Ber. Spaichingen 2 03.06.07 / 15:43:12 58423 SEG-Spaichingen 2 03.06.07 / 15:43:13 58424 AW Spaichingen 03.06.07 / 15:43:15 58421 SEG-Spaichingen 1 15:50 Ankunft (Parkplatz Freibad Tut) 15:53 ELW Einsatzklar 15:53 RH-Staffel KN über LST angefordert. 16:05 Über LST. Alarmierung Martina Luft (RH Nürtingen): Rückmeldung zu Uli Adrion zwecks MainTrailer 16:07 RH-TUT beginnen Suche 16:11 Main Trailer von Nürtingen abgesagt 16:13 ENDE DER SUCHE --- PERSON LEBEND GEFUNDEN --- 16:13 Durchsage über 2m Band Kanal 52 / 49 Ende der Suche. 16:13 „Einsatz abbrechen“ an alle auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge von LST abgebrochen, Auf Anfahrt: RH Konstanz, RH Villingen-Schwenningen, RH Rottweil
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| Quelle: Staffelleiterin 06.03.2007
66 jährige Frau vermisst, Es wurde eine Person, auf welche die Beschreibung der Vermissten zutrift, von einem Waldarbeiter gesehen und der Polizei gemeldet. |
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Einsatz-Logbuch 12:00 SEG-Tuttlingen angefordert 12:00 Rettungshunde DRK-Tuttlingen angefordert 12:30 Einsatzleitung angefordert 12:45 12:55:42 Einsatzbeginn Einsatzleitung 13:20 DRK RH starten Suche 13:58 Polizei mit 16 Einsatzkräften im Einsatz 14:04 ABS RH verlegen Suchgebiet Richtung Nordosten (Richtung Humerstal) 14:15 BRH auf Anfahrt 14:16 Halbe Stunde Pause, dann Gebiet Richtung Süd Westen 14:46 Neues Suchgebiet wird abgesucht 15:19 Hubschrauber startet in 2 Minuten 15:32 Suche ASB beendet 15:55 Suchhubschrauber beendet Suche Ergebnis-/Erfolglos 16:26 BRH startet Suche 16:29 Suchgebiet DRK abgesucht Ergebnis-/Erfolglos 17:04 BRH RH ein Suchgebiet Ergebnis-/Erfolglos abgesucht 17:05 BRH RH zweites Suchgebiet Ergebnis-/Erfolglos abgesucht 17:20 Suchaktion Ergebnis-/Erfolglos beendet. Polizeikräfte vor Ort informiert. |
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| Quelle: Staffelleiterin 22.02.2007
46 jährige suizidgefährdete Frau vermisst Alamierung um 16:27 Bei der Anfahrt nach Weilersbach um 17:40 abgeordert zum Einsatz nach Immendingen |
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Quelle: Staffelleiterin 22.02.2007 72 jähriger Wandere vermisst Einsatzbeginn um 17:40 Einsatzende 22:40 Rückkehr zur Leitstelle 23:45 Von der Homepage der Feuerwehr Immendingen: Während einer Wanderung trennt sich eine 72jährige Person von seiner Gruppe um alleine zum Bumbis zurückzukehren. Als die Gruppe gegen 16:15 Uhr am Ausgangsort eintrifft ist der 72jährigen Wanderer nicht aufzufinden. Da die vermisste Person zuckerkrank ist, war damit zu rechnen, dass sie evtl. wegen Unterzucker bewusstlos wurde und sich daher bei keinem aus der Gruppe melden konnte und ggfs. die Orientierung verlor. Daher mussten umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet werden. Die Feuerwehr Immendingen rückte mit 27 Mann aus. Insgesamt waren 19 Rettungseinheiten mit insgesamt 176 Einsatzkräften sowie 29 Rettungshunde an der Suchaktion beteiligt. Dabei waren neben Feuerwehr und DRK 6 Rettungshundestaffeln (TUT, SIG, KN, RW, VS und ASB TUT) mit 29 Rettungshunden im Einsatz, sowie ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera,die örtliche Polizei und Bundespolizei, Kripo und Forstrevierleiter als auch Notfallseelsorger im Einsatz. Dabei wurde in erster Linie weiträumig das Waldgebiet um den Bumbis bis nach Möhringen bis runter zur Donauversinkung, als auch die örtlichen Gaststätten und Immendingen selbst abgesucht. Um 21:56 Uhr trifft die Meldung ein, dass die vermisste Person im Heimatort Pfaffenweiler in einer Gaststätte aufgefunden wurde. Es stellte sich heraus, dass die Person mit dem Zug und einem Taxi dort hin gelangte und keinen aus seiner Gruppe informierte. Die Feuerwehr Immendingen rückt daraufhin wieder ein und die Versorgungsgruppe Aldingen verpflegt im Magazin die noch nicht versorgten Einsatzkräfte. Gegen 00:00 Uhr können auch die letzten Feuerwehrleute von Immendingen nach Aufräum- und Verwaltungsarbeiten nach Hause gehen. |
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